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| Auftraggeber: |
Staatliches Hochbauamt Baden-Baden
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| Bauherr: |
Bundesrepublik Deutschland, vertreten
durch das
Staatliche Hochbauamt Baden-Baden
Lichtentaler Allee 11
76530 Baden-Baden
Tel.: 07221 / 7003-0
Fax: 07221 / 7003-319
Ansprechpartner: Herr Rosicz, Herr Müller
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Projektleiter
Klett-Ingenieur-GmbH: |
Herr Klett, Herr Wöllhaf |
Projektbeschreibung:
Die NATO-Pipeline Kehl-Tübingen ist ein Teilstück eines
ca. 11.500 km umfassenden Zentralen Europäischen Pipeline-Systems
(CEPS). Sie dient dem sicheren Transport von Kraftstoffen wie
z. B. Kerosin, Benzin und Diesel für militärische Zwecke.
Entlang dieser Strecke befinden sich 3 Hochdruck-Pumpstationen
sowie 9 Strecken- bzw. Schieberschächte. Sämtliche Betriebsdaten
werden lokal erfasst und über ein Leitsystem an die Leitzentrale
nach Idar-Oberstein übertragen. Eine örtliche Steuerung
ist ebenfalls möglich.
Für die gesamte Pipeline wurde ein kathodischer Korrosionsschutz
errichtet.
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Maschinenhaus |
Bedienarbeitsplatz |
Entleerungsbehälter |
Wesentliche Parameter zum Bauvorhaben:
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Planungsbeginn 1998, Baubeginn 2002, Bauende 2006
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Bearbeitete Gewerke: Elektrotechnik, MSR, GLT, Prozesstechnik,
Brand- und Einbruchmeldetechnik, KKS
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Ort: Von Kehl über den Hochschwarzwald bis nach Tübingen
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Länge der Pipeline ca. 100 km
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Betriebsdruck 80 bar
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Fördermedien: Kerosin, Benzin, Dieselkraftstoffe
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Volumenstrom 250 m³/h
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Förderpumpen in den Pumpstationen mit bis zu 840 kW
elektr. Anschlussleistung bei einer Nennspannung von 690 V,
drehzahlveränderbar über Frequenzumrichter
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3 Mittelspannungsanlagen und Trafostationen
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Sicherheitsgerichtete, TÜV geprüfte Speicher-programmierbare
Steuerungen in den einzelnen Pump-stationen
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3 Netzersatzanlagen, jeweils eine pro Pumpstation
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3 USV-Anlagen, jeweils eine pro Pumpstation
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Bausumme insgesamt ca. € 42.000.000.-, davon ca. €
4.900.000.- für Elektro- und MSR/GLT
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